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Weiterbildungsprogramm von Finalisten des pädagogischen Fachwettbewerbs der Stadt Moskau und des gesellschaftlichen Ansehens „Pädagoge des Jahres 2014“

16.11-22.11.2014

Im Zeitraum von 16. Bis 22. November 2014 wurde in der Österreichischen Republik das fachbezogene Weiterbildungsprogramm von Finalisten des pädagogischen Fachwettbewerbs der Stadt Moskau und des gesellschaftlichen Ansehens „Pädagoge des Jahres 2014“ durchgeführt.

Das Weiterbildungsprogramm wurde vom Moskauer Institut der Bildungsentwicklung veranstaltet. Die Kooperationspartner waren Moskauer Institut der offenen Bildung (Fakultät für internationale Bildung), österreichische Firma Progress IV Management GmbH, Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich vertreten durch Frau Adele Cechal und Rektorin der Pädagogischen Hochschule Wien Dagmar Hackl, unterstützt von Botschaft der Russischen Föderation in der Österreichischen Republik und Russisches Kulturinstitut Wien.

Die Hauptziele der Weiterbildung waren folgend:

- Vorstellung des österreichischen Bildungssystems

- Vorstellung des Regelsystems der österreichischen Bildung auf regionaler und Bundesebene

Im Rahmen des Programms wurden die Vorträge gehalten, Seminare, Workshops und Runde Tische durchgeführt. Am 11. November im Russischen Kulturinstitut in Wien wurde der Vortrag zum Thema „Das Bildungssystem in der Österreichischen Republik“ gehalten und das Seminar zum Thema „Die Rolle der lokalen Gemeinschaft im Bildungsprozess“ durchgeführt. Mag. Eva Maria Sand, Juristin und Expertin Schulrechtsfragen, Leitung Dezernat für rechtliche Angelegenheiten der Landeslehrer hat den Vortrag für die russischen Pädagogen zum Thema „Schulverwaltung im Zusammenhang mit der Bildungspolitik – lokale, regionale und nationale Ebene“ gehalten.

Am 4. Tag der Weiterbildung haben die Teilnehmer eine allgemeinbildende höhere Schule mit hohem Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund in der Stadt Graz besucht. Professorin Mag.a Dagmar Gilly, Leitung Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit der Pädagogischen Hochschule Steiermark hat einen Workshop zum Thema „Interkulturelle Ausbildung, Mehrsprachigkeit, Organisation der Schulumgebung“ durchgeführt.

Ein großes Interesse bei den russischen Pädagogen hat das Seminar des Doktors und Professors der Universität der angewandten Wissenschaften Burgenlands A.L.Berditschewskis zum Thema "Beibehaltung und Aufrechterhaltung der Russischen Sprache von den russischen Landesleuten im Ausland» herbeigerufen, während dessen auf jene Probleme eingegangen wurde, die mit dem Beibehalten und Aufrechterhalten der Russischen Sprache von den russischen Landsleuten in Österreich verbunden sind. Außerdem waren die Formen und der Inhalt der durchgeführten Veranstaltungen und die dabei verwendeten Materialien vorgeführt.

Beim Besuch des Bildungszentrums Wiens, hat Direktorin Claudia Koch die einführende Exkursion durchgeführt und auch über das Entwicklungssystem der wissenswerten Fähigkeit bei Kindern im vorschulischen Alter und von der Kooperationsverbindung des Kindergartens und der Schule erzählt. An dem abschließenden Tag der Weiterbildung waren die Moskauer Pädagogen in Schottengymnasium im Unterricht des Geisteszyklus. Die Moskauer Pädagogen waren mit Vater Sebastian im Unterricht der Russischen Sprache, auf einer Exkursion im Kloster, sowie in der Klosterbibliothek und im Tempel hatten sie Möglichgeit einem Organspiel in seiner Erfüllung zuzuhören.

Zum Abschluss der Weiterbildung haben die Teilnehmer in feierlichem Rahmen die Zertifikate des bestimmten Musters über die kurzfristige Erhöhung der Qualifikation zum Thema «Internationale Bildung und aktuelle Fragen zur Unterstützung der Russischen Sprache, Kultur und Bildung im Ausland» bekommen. Die russischen Pädagogen haben die Einladung der Moskauer Stadtverwaltung übergeben, die Stadt mit dem Gegenbesuch zu besuchen.